Diese Website verwendet derzeit keine zustimmungspflichtigen Cookies oder Tracking-Tools.
Technisch notwendige Daten können zur Sicherstellung des Betriebs verarbeitet werden.
Weitere Informationen finden Sie in der
Datenschutzerklärung.
Hilfe im Ernstfall einfacher, klarer und strukturierter auslösen.
Safety1 ist eine digitale Lösung in Entwicklung, mit der ausgewählte Kontakte im entscheidenden Moment
rasch informiert und Unterstützungsabläufe gestuft in Gang gesetzt werden können.
Nicht als Ersatz für den Notruf, sondern als ergänzendes Werkzeug für Situationen, in denen
klare Kommunikation, schnelle Reaktion und definierte Abläufe besonders wichtig sind.
Unverbindliche Vormerkung für Projektupdates und Informationen zum geplanten Produktstart.
Über Safety1
Wofür Safety1 gedacht ist
Safety1 soll nicht den Notruf ersetzen, sondern dort unterstützen, wo klare Kommunikation und definierte Reaktionswege fehlen.
In vielen belastenden Situationen besteht das Problem nicht nur im Ereignis selbst, sondern darin,
dass Zuständigkeiten unklar sind, Kontakte nicht rasch genug reagieren oder Unterstützung nicht strukturiert koordiniert wird.
Safety1 ist als ergänzendes Werkzeug gedacht, das im privaten und organisatorischen Umfeld nachvollziehbare Abläufe
unterstützen soll – mit definierten Erstkontakten, gestufter Benachrichtigung und einer datensensiblen Grundlogik.
Für den entscheidenden Moment
Wenn rasches Informieren wichtiger ist als langes Erklären, soll Safety1 mit einem einfachen Hilfeimpuls unterstützen.
Für kontrollierte Abläufe
Benachrichtigungen sollen nicht unkontrolliert verbreitet werden, sondern in einer vorher festgelegten Reihenfolge erfolgen.
Für reale Alltagssituationen
Von Familien über Betreuungssituationen bis zu Events, definierten Wegen oder ergänzenden Wearables ist der Nutzen praxisnah gedacht.
Warum Safety1
Warum man weiterlesen sollte
Safety1 richtet sich an Situationen, in denen klassische Kommunikation oft zu langsam, zu unklar oder zu unstrukturiert ist.
In belastenden oder unübersichtlichen Momenten fehlt häufig nicht nur Zeit, sondern auch ein sauberer Ablauf:
Wen informiere ich zuerst? Wer reagiert wirklich? Was passiert, wenn niemand reagiert?
Genau dort setzt Safety1 an: mit einem einfachen Auslöseimpuls, vordefinierten Kontakten, klarer Reihenfolge und optionalen weiteren Benachrichtigungsschritten.
1
Nutzen sofort erkennbar
Statt in einer Stresssituation alles manuell organisieren zu müssen, soll ein definierter Ablauf mit wenigen Schritten gestartet werden können.
2
Kein unkontrolliertes Alarmieren
Safety1 verfolgt keine offene Alarmierungslogik, sondern eine gestufte Benachrichtigung mit vorher festgelegten Personen und Regeln.
3
Alltagstauglich gedacht
Neben dem klassischen Hilfe-Impuls sind auch Bereiche, Wege, Event-Modus und ergänzende Wearables als praktische Nutzungsszenarien vorgesehen.
Was viele bestehende Lösungen oft sind
entweder reiner Notrufgedanke
oder reine Standortfreigabe
oder unklare Gruppenkommunikation
oft ohne gestufte Logik
Was Safety1 besonders machen soll
einfacher Hilfe-Impuls
gestufter Benachrichtigungsablauf
definierte Primärkontakte
optionale verifizierte Community
zusätzliche Modi wie Event, Bereiche und Wege
So funktioniert’s
Der Ablauf in einfach
Die häufigste Rückfrage war: Muss ich die App öffnen? Wie rufe ich Hilfe? Was passiert dann?
Die genaue spätere Bedienung kann sich noch ändern. Das Grundprinzip ist aber einfach:
Eine Person löst in der App oder perspektivisch über eine ergänzende Lösung einen Hilfeimpuls aus,
definierte Kontakte werden informiert und – wenn nötig – weitere Schritte werden nach klaren Regeln ausgelöst.
1
Hilfe auslösen
Im Anlassfall wird ein Hilfeimpuls ausgelöst – künftig je nach Ausgestaltung in der App oder über ergänzende Lösungen besonders einfach und schnell.
2
Primärkontakte informieren
Zuerst werden im Vorfeld definierte Vertrauenspersonen benachrichtigt, damit das persönliche Umfeld priorisiert reagieren kann.
3
Falls nötig weiter eskalieren
Erfolgt keine Reaktion, kann – je nach Einstellung – ein weiterer, kontrollierter Benachrichtigungsschritt ausgelöst werden.
Primäre Kontaktgruppe
Im Vorfeld definierte Personen werden zuerst informiert. So bleibt der erste Schritt vertraut, nachvollziehbar und kontrolliert.
Optionale weitere Eskalation
Wenn innerhalb eines Zeitfensters keine Reaktion erfolgt, kann optional eine verifizierte Community im definierten Umfeld eingebunden werden.
Wichtige Abgrenzung
Safety1 ist ausdrücklich nicht als Ersatz für Notrufnummern, Rettungsorganisationen, Polizei, Feuerwehr oder sonstige professionelle Hilfe gedacht.
In akuten Notfällen sind weiterhin unverzüglich die offiziellen Notrufnummern zu kontaktieren.
Vertiefung
Funktionsprinzip und Eskalationslogik im Detail
Der spätere Ablauf kann je nach Produktstand noch angepasst werden. Das Grundprinzip bleibt aber eine kontrollierte,
nachvollziehbare Reihenfolge statt einer unklaren Alarmierung an beliebige Personen.
1. Primäre Kontaktgruppe
Im Vorfeld definierte Vertrauenspersonen werden zuerst informiert. So bleibt der erste Schritt persönlich und priorisiert.
2. Reaktionszeitfenster
Für diese primäre Kontaktgruppe kann ein definierter Zeitraum vorgesehen werden, innerhalb dessen eine Reaktion möglich ist.
3. Erweiterte Community
Erfolgt keine Reaktion, kann optional eine zusätzliche verifizierte Community im definierten Umfeld eingebunden werden.
4. Weitere Koordination
Rückmeldungen können strukturiert erfasst werden. Erfolgt auch danach keine Reaktion, ist perspektivisch – vorbehaltlich rechtlicher, technischer und organisatorischer Zulässigkeit – am Ende der Eskalationskette auch eine Information an geeignete Rettungsorganisationen oder professionelle Hilfsstrukturen angedacht.
Anwendungsfall
Event-Modus: gut verständlich, sofort greifbar
Gerade bei Festivals, Konzerten oder größeren Veranstaltungen ist der Nutzen besonders leicht verständlich:
Eine temporäre Gruppe bleibt während eines Events verbunden und kann sich bei Bedarf schneller gegenseitig unterstützen.
Temporär verbunden – nur für die Dauer des Events
Im Safety1 Event-Modus könnten sich mehrere Personen für eine Veranstaltung zu einer temporären Gruppe verbinden –
etwa über Code, QR-Code oder Einladung.
Benötigt eine Person Unterstützung oder verlässt einen gemeinsam definierten Bereich, können die verbundenen Gruppenmitglieder informiert werden.
Die Verbindung wäre zeitlich begrenzt und zweckgebunden. Nach Ende des Events kann die Gruppe automatisch oder manuell beendet werden.
1. Gruppe erstellen
Eine Person legt für das Event eine temporäre Gruppe an.
2. Personen verbinden
Freunde oder Familienmitglieder treten über Code, QR-Code oder Einladung bei.
3. Bereich definieren
Optional kann ein gemeinsamer Aufenthaltsbereich festgelegt werden.
4. Im Ernstfall informieren
Bei Unterstützungsbedarf oder Verlassen des Bereichs wird die Gruppe benachrichtigt.
Bereiche & Wege
Bereiche, Wege & Standortlogik
Safety1 soll perspektivisch mit festgelegten Aufenthaltsbereichen und geplanten Wegen arbeiten können.
Dadurch können bestimmte Situationen strukturierter eingeordnet werden, ohne dass eine permanente
Echtzeitüberwachung im Vordergrund steht.
Die dargestellten Funktionen sind konzeptionell zu verstehen und abhängig von technischer,
rechtlicher und organisatorischer Umsetzbarkeit.
Definierte Bereiche
Für bestimmte Orte kann ein festgelegter Aufenthaltsbereich definiert werden.
Eine Benachrichtigung ist insbesondere dann denkbar, wenn der Bereich verlassen wird.
Der letzte bekannte Aufenthaltsort kann in diesem Fall außerhalb des festgelegten Bereichs
als zusätzlicher Orientierungspunkt dargestellt werden.
1. Aufenthaltsbereich definieren
Für einen bestimmten Ort kann ein gemeinsamer oder individueller Bereich festgelegt werden.
2. Bereich verlassen erkennen
Wird der festgelegte Bereich verlassen, kann eine strukturierte Benachrichtigung ausgelöst werden.
3. Letzten bekannten Punkt darstellen
Der letzte bekannte Aufenthaltsort außerhalb des Bereichs kann zur Orientierung dienen.
Geplante Wege
Bei geplanten Wegen können Startpunkt, Wegkorridor, Zielpunkt sowie Zeit und Puffer
konzeptionell festgelegt werden.
Erfolgt keine Ankunft innerhalb des vorgesehenen Zeitfensters oder wird eine auffällige
Abweichung erkannt, kann eine Benachrichtigung ausgelöst werden.
1. Startpunkt und Zielpunkt festlegen
Ein geplanter Weg kann mit Start, Ziel und einem vorgesehenen Korridor hinterlegt werden.
2. Zeit + Puffer definieren
Zusätzlich kann ein Zeitfenster mit passendem Puffer festgelegt werden.
3. Abweichung oder ausbleibende Ankunft
Bei auffälliger Abweichung oder ausbleibender Ankunft kann eine Benachrichtigung erfolgen.
Hinweis
Vorgesehen ist ausdrücklich kein permanentes Live-Tracking als Grundidee,
sondern eine geregelte, zweckgebundene Standortlogik innerhalb definierter Situationen.
Wearables
Ergänzende Lösungen für schnelle Hilfe im Alltag
Safety1 soll künftig nicht nur über das Smartphone gedacht werden. Ergänzende Wearables könnten helfen,
einen Hilfeimpuls schneller, diskreter und alltagstauglicher auszulösen – besonders dann, wenn das Smartphone nicht griffbereit ist.
Denkbar sind etwa Armbänder, Umhänger, Buttons, Ringe, Aufnäher oder ergänzende Lösungen für Kinder, Senioren und Betreuungssituationen.
Diskrete Auslösung
Ein Hilfeimpuls könnte schneller ausgelöst werden, ohne zuerst das Smartphone suchen oder entsperren zu müssen.
Familien und Betreuung
Besonders relevant für Kinder, ältere Personen, alleinlebende Menschen oder bestimmte Betreuungssituationen.
Konzeptionell gedacht
Die dargestellten Wearables zeigen mögliche Entwicklungsrichtungen. Umfang, Umsetzung und Verfügbarkeit können sich noch ändern.
Grundprinzipien
Werte und Grundprinzipien
Safety1 soll nicht nur funktional, sondern auch verantwortungsvoll gedacht sein. Im Vordergrund stehen klare Abläufe,
bewusster Umgang mit Informationen und ein kontrollierter Rahmen.
Definierte Freigaben, Rollen und Eskalationsstufen statt unkontrollierter Reichweite.
Datensensibilität
Keine Dauerüberwachung als Grundidee, sondern zweckgebundene Logik für definierte Situationen.
Weiterentwicklung
Safety1 befindet sich in Entwicklung und soll auf Basis von Feedback, Praxisnähe und technischer Machbarkeit weiter geschärft werden.
Zielgruppen
Für wen Safety1 gedacht ist
Safety1 ist für Anwendungsfälle gedacht, in denen definierte Kommunikationswege, klare Zuständigkeiten und rasche Erreichbarkeit besonders relevant sein können.
Familien und Angehörige
Für private Konstellationen, in denen vertraute Personen im Anlassfall strukturiert eingebunden werden sollen.
Betreuungssituationen
Für Kinder, ältere Personen oder andere Konstellationen, in denen eine klare Unterstützungslogik hilfreich sein kann.
Alleinlebende Personen
Für Menschen, die sich im Anlassfall eine zusätzliche, kontrollierte Möglichkeit zur Hilfeorganisation wünschen.
Organisationen und Gruppen
Für Umfelder mit definierten Rollen, Verantwortlichkeiten und Bedarf an klar strukturierter Kommunikation.
Projektstatus
Safety1 befindet sich derzeit in Entwicklung
Ziel ist eine praxistaugliche, verantwortungsvoll gestaltete Lösung, die im Alltag verständlich bleibt
und im Anlassfall strukturierte Kommunikation unterstützt.
Die Vormerkung erfolgt über das Formular im oberen Seitenbereich.
FAQ
Häufige Fragen
Ist Safety1 bereits verfügbar?
Safety1 befindet sich derzeit in Entwicklung. Produktumfang, Veröffentlichungstermin und Funktionen können sich bis zum Marktstart noch ändern.
Ersetzt Safety1 den Notruf?
Nein. Safety1 ist ausdrücklich nicht als Ersatz für Notrufnummern, Rettungsdienste, Polizei, Feuerwehr oder sonstige professionelle Hilfe gedacht.
Garantiert Safety1 Hilfe im Ernstfall?
Nein. Safety1 kann weder die Zustellung von Benachrichtigungen noch Reaktionen Dritter oder tatsächliche Hilfeleistungen garantieren.
Was bedeutet „verifizierte Community“?
Zusätzliche unterstützende Personen sollen nicht völlig anonym und unkontrolliert eingebunden werden, sondern nur auf Basis definierter Prüf- und Freigabeschritte.
Ist die Standortlogik ein Live-Tracking?
Nein. Vorgesehen ist kein permanentes Dauertracking als Grundfunktion, sondern eine zweckgebundene Standortlogik für definierte Situationen.
Kann sich Safety1 noch ändern?
Ja. Da sich Safety1 in Entwicklung befindet, können Funktionen, Inhalte, Abläufe und technische Umsetzungen angepasst, erweitert oder verworfen werden.
Rechtliche Einordnung
Wichtige rechtliche Hinweise
Safety1 ist als unterstützende digitale Lösung gedacht und arbeitet nach einem Best-Effort-Prinzip.
Safety1 soll definierte Benachrichtigungs- und Ablaufschritte bestmöglich unterstützen, kann jedoch keine erfolgreiche
Zustellung, keine Reaktion Dritter und keine tatsächliche Hilfeleistung garantieren.
Safety1 ersetzt keine offiziellen Notrufsysteme
In akuten Notfällen sind weiterhin die offiziellen Notrufnummern und zuständigen Einsatzorganisationen zu kontaktieren.
Safety1 ist keine Alternative zu Rettung, Polizei, Feuerwehr oder sonstigen professionellen Einsatzkräften.
Technische und tatsächliche Grenzen
Die Wirksamkeit einzelner Abläufe kann unter anderem von Netzverbindung, Gerätestatus, individuellen Einstellungen,
Drittservices und dem tatsächlichen Verhalten eingebundener Personen abhängen.
Hinweis zu Funktionen in Entwicklung
Bereiche, Wege, Wearables, Event-Modus, Community-Logik und weitere Darstellungen sind konzeptionell zu verstehen.
Umfang, technische Umsetzung, rechtliche Ausgestaltung und Verfügbarkeit können sich bis zum finalen Produkt ändern.